Masterarbeit - Gesunde Ernährung

 Hintergrund

Eltern wünschen sich eine frische und leckere Verpflegung in Schulen und Kindertagesstätten ähnlich sind die Wünsche der Politik. Die Mahlzeiten sollen ausgewogen und gesund sein, am besten in „Bio“- Qualität. Ebenso sollen Allergiker und Vegetarier berücksichtigt werden genauso die ethischen und religiösen Besonderheiten. So sehen die Wünsche der meisten Menschen in Deutschland aus? (Universität Paderborn & RKI 2007), aber wie sieht die Praxis aus?

Die gesunde Ernährung ist in keiner anderen Lebensphase so wichtig wie im Kindes- und Jugendalter, während der körperlichen und geistigen Entwicklung. Darüber hinaus ist in Deutschland die Verpflegung in Kindertagesstätten und Schulen nicht gesetzlich geregelt. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gibt nur unverbindliche Empfehlungen z.B. „Qualitätsstandards für die Schulverpflegung“ heraus.

Ein weiteres Problem für eine akkurate Versorgung der Schulen und Kitas sind die Strukturen. Die Bildungspolitik ist Ländersache und somit auch die Mittagsverpflegung in Schulen und Kitas. Für Organisation, Ausschreibung, Instandhaltung und den Qualitätskontrollen sind Kreise, Städte und Gemeinden selbst verantwortlich.

Vor diesen Hintergrund stellte ich mir die Frage wie ist es in meiner Heimat dem Landkreis Greiz. Welche Strukturen liegen hier vor? Auf was legen Schulen und Kindertagesstätten bei der Mittagsverpflegung besonders wert? Welche Motive und Gewohnheiten haben die Eltern im Bezug auf Nahrungsmitteln?

 

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Quelle: Universität Paderborn, RKI - Robert Koch Institut (2007): Forschungsbericht. Ernährungsstudie als KiGGS Modul (EsKiMo), Im Auftrag des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Referat 223 Wissenschaftliche Grundlage der Ernährung und Ernährungswirtschaft, Bonn

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